SPD Ortsverein Roth
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Langjähriges SPD Mitglied Hans Münch verstorben


Spendenübergabe an das Familienzentrum MÜTZE

Mit riesiger Begeisterung haben die Kinder des Familienzentrums MÜTZE Roth, unter Anleitung der SPD-Stadträtinnen Nicole Ludwig und Petra Hoefer, feine Lebkuchen gebacken. Das Backwerk wurde dann am Stand der Rother SPD angeboten und fand bei den Rothern reißenden Absatz. Den Erlös dieser Aktion konnte nun 3. Bürgermeister Hans Raithel, zusammen mit den Organisatorinnen, einer Abordnung des Familienzentrums übergeben. Gleichzeitig versprachen die Verantwortlichen, diese Aktion im nächsten Jahr zu wiederholen.



 

OV Roth feiert Jahresabschluß 2011

Mit einem politischen Bratwurst-Abendessen beging der Rother SPD-Ortsverein seinen Jahresabschluss. Trotz der verlorenen Bürgermeisterwahl Anfang des Jahres blickten alle Redner bei ihren Jahresrückblicken und Berichten aus der aktuellen Politik positiv gen Zukunft. Das Team des „politischen Stammtischs“ berichtete über Aktivitäten der vergangenen Monate.
In wenigen Minuten lies der Vorsitzende Kai Körner die politischen Stationen des zurückliegenden Jahres noch einmal Revue passieren. Trotz der Wahlniederlage verspürte er einen „hohen Motivationsgrad der Mitglieder“ und dankte insbesondere auch dem ehemaligen Kandidaten und jetzigen dritten Bürgermeister Hans Raithel für dessen fortwährendes Engagement für die Stadt und auch die SPD. „Highlights“ waren für den Rother Juristen der Besuch des SPD-Landesvorsitzenden Florian Pronold im Februar und die Wahlerfolge auf Landkreisebene und in Georgensgmünd. Neben dem regen Austausch zwischen Ortsverein und Stadtratsfraktion sei auch die Nachwuchsförderung eines seiner „Steckenpferde“, kündigte der Vorsitzende an, auch im kommenden Jahr interessierten Mitgliedern die Möglichkeit bieten zu wollen, sich in Sitzungsleitungen und Diskussionsbeiträgen profilieren zu können. „Packen wir es an!“, mit kämpferischen Worten versuchte der stellvertretende Kreisvorsitzende Sven Ehrhardt die Rother Sozialdemokraten auf ihre neue Rolle in der Stadtpolitik einzuschwören. Den größten SPD-Ortsverein im Landkreis sah er personell „gut aufgestellt“ und hob mit Andreas Buckreus und Florian Tauber insbesondere zwei „kompetente und schon sehr aktive Nachwuchspolitiker“ hervor. Ehrhardt dankte der Vorstandsmannschaft um Körner für das Wahlkampf-Engagement im vergangenen Jahr und freute sich auch auf die weitere tatkräftige Mithilfe auf Landkreisebene. Der Fraktionssprecher Gerhard Grau skizzierte die aktuelle Diskussion über die zukünftige Gestaltung des Rother Weihnachtsmarktes. Einen nachhaltigen Eindruck bei ihm und seinen Fraktionskollegen habe der jüngste Besuch der Rother Tafeln hinterlassen, so dass sich die Sozialdemokraten schnell einig waren, hier weitere Unterstützung leisten zu wollen. Der Stadtrat Dr. Joachim Waigel berichtete über den aktuellen Stand bei der Ausweisung eines neuen Baugebiets in der Nähe der Acuna- Apotheke und der Rothauracher Ortssprecher Dr. Edgar Michel erläuterte den Mitgliedern die aktuelle Straßenbau-Problematik in der Schwabacher Straße. Auf die stolze Zahl von schon 50 „politischen Stammtischen“ konnte Wolfgang Lebok stellvertretend für sein Team verweisen. Auch im kommenden Jahr soll die Runde, die jeden ersten Dienstag im Monat „beim Theo“ gastiert, Anlaufstelle für neue Mitglieder und Ort für ungezwungene Diskussionen sein. Am 07. Februar wird der Laufer Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Beyer als Ehrengast erwartet.

 


Arbeitskreis 'Jugend'

ROTH - Mit einem eigenen Arbeitskreis „Jugend“ wollen die Rother Sozialdemokraten zukünftig verstärkt in Sachen „Jugendpolitik“ aktiv werden. Von einer bislang „absolut vorzeigbaren Bilanz“ sprechen die beiden Initiatoren Sven Ehrhardt und Andreas Buckreus, wenn gleich sie auch Verbesserungspotentiale für die Kinder- und Jugendfreundlichkeit Roths sehen. Nicht nur mit der „Pionierarbeit für das überparteiliche Jugendforum“ hätten die Genossen Akzente setzen können. Gerade auch in den beiden Amtszeiten des Altbürgermeisters Richard Erdmann konnte viel im Sinne der Jugend bewegt werden, bilanziert der stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende Ehrhardt. Im „offenkundigen Mangel an Bolz- und Basketballplätzen“ sieht Buckreus die erste konkrete Aufgabe für den aus der Taufe gehobenen Arbeitskreis. „Hier müssen Bürgermeister und Stadtrat dringend Abhilfe schaffen“, so Buckreus, habe der Neubau der Atemschutzübungsstrecke erst kürzlich einen der letzten öffentlichen Fußballplätze genommen. Weitere „Baustelle“: Das für viele Jugendliche unbefriedigende Angebot an Freizeit- und Abendgestaltungsangeboten in der Kreisstadt. Hier prognostiziert Ehrhardt Kooperationsmöglichkeiten mit dem neu gegründeten Jugendbeirat. „Die sinkenden Einwohnerzahlen machen deutlich: Wir müssen unseren Kindern und Jugendlichen mehr bieten“.


SPD Spende an Villa Kunterbunt

Am Dienstag den 22.12.2010 traf sich eine Abordnung des SPD Ortsvereins und der Bürgermeisterkandidat Hans Raithel vor der sogenannten Villa Kunterbunt, einer Unterkunft in Roth für Beduerftige. Sie übergaben Weihnachtsgeschenke des SPD Ortsvereins an die dort wohnenden Mitbürgerinnen und Mitbürger. Bereits vor vielen Jahren wurde diese Tradition durch den damaligen Stadt- und Kreisrat Ralf Becker ins Leben gerufen . Auf Initiative seiner Witwe Renate Becker wurde nun 2010 erstmalig wieder an die Bewohner der Villa Kunterbunt gespendet.


 


Den Verdiensten ein „lebendes Denkmal“ setzen

ROTH (se) - Einen regelrechten Ehrungsmarathon hatten die Rother Sozialdemokraten bei ihrer jüngsten Jahresabschlussfeier zu durchlaufen. Neun verdiente Jubilare galt es mit Präsenten und Verdienstnadeln zu prämieren. Roths Bürgermeister Richard Erdmann und die SPD-Kreisvorsitzende Christine Rodarius freuten sich über die „stattliche Zahl der zu Ehrenden im Rother SPD-Ortsverein“ und drückten ihren Dank und Anerkennung für Jahrzehnte währende Treue zur Partei aus. Der Ortsvorsitzende Kai Körner versprach auch weiterhin auf den Schatz an Erfahrung der verdienten „SPD-Urgesteine“ zurückgreifen zu wollen und ihren Verdiensten ein „lebendes Denkmal“ setzen zu wollen. Ansonsten stand die Jahresabschlussfeier rund drei Monate vor der Wahl ganz im Zeichen der anstehenden Bürgermeisterwahl. Der SPD-Kandidat Hans Raithel bekam die Gelegenheit, zu aktuellen Themen aus dem Stadtrat zu referieren und diese mit Gedanken aus seinem Wahlprogramm zu ergänzen.


10 Jahre: Christine Appelt. Werner Bloos, Günter Elßner, Harald Krautwald
25 Jahre: Hannedore Nowotny, Heinz Lange
40 Jahre: Hans Münch, Gerd-Jürgen Wessel
50 Jahre: Georg Vogel


 

SPD für „kleine Lösung“ bei Rother Stadthalle
Klausurtagung der Stadtratsfraktion und Ortsvereinsspitze

ROTH - Fernab des politischen Tagesgeschäfts grundsätzliche Leitgedanken zur Stadtentwicklung zu spinnen, so kann die Intention der Klausurtagung der Rother SPD-Stadtratsfraktion und den Ortsvereinsspitzen gefasst werden. In der Hilpoltsteiner Gaststätte „Fuchsmühle“ beschäftigten sich die Sozialdemokraten einen Tag lang mit Fragen der weiteren Zukunft Roths. Besonderes Augenmerk lag auf dem bevorstehenden Bürgermeisterwahlkampf und der SPD- Position zur Sanierung der Rother Stadthalle.

Nutzung der Halle erhöhen
Für den Fraktionsvorsitzenden Gerhard Grau und Roths ersten Bürgermeister Richard Erdmann stand die Bestandsgarantie der Rother Stadthalle außer Frage, werden doch zeitnah die Verträge des neuen Pächters für das integrierte Stadthallenstüberl unterschrieben. Allerdings sei die Rother Stadthalle dringend renovierungsbedürftig, waren sich die Räte einig. Stadtrat Hans Raithel plädierte für die „kleine Lösung“ der Sanierung, würde ein Neubau der Stadt doch deutlich teurer kommen, wie Bürgermeister Erdmann ihm beipflichtete. Die neu gewählte Jugendbeauftragte Nicole Ludwig und der stellvertretende Rother Ortsvorsitzende Sven Ehrhardt regten an, die Nutzung der Halle mit rund 80 Veranstaltungen im Jahr auszuweiten und nach Möglichkeit hier auch verstärkt Angebote für die Jugend zu schaffen. Der Fraktionsvorsitzende Grau gab sich mit den Resultaten der Klausur zufrieden und kündigte an, die Beschlüsse in nächster Zeit in die Stadtratsarbeit einfließen zu lassen.


Sozialdemokraten besuchten ARGE Roth


ROTH - Ungeachtet der laufenden Diskussionen um eine mögliche Umstrukturierung zur Optionskommune besuchte eine Delegation Sozialdemokraten die Rother ARGE zum Informationsaustausch. Im Gespräch mit der Geschäftsführerin Christiane Steib standen Arbeitsweise und Organisation des Hauses, aber auch die individuellen Schicksale, die sich hinter den Fallzahlen verbergen, im Vordergrund. Der Rother SPD-Ortsvorsitzende Kai Körner zeigte sich vom Engagement des Mitarbeiterstabs beeindruckt.

Bildung schützt vor Arbeitslosigkeit
Rund 1.890 Menschen seien derzeit in der Vermittlung, zitierte Steib aus den jüngsten Statistiken. „Sozialschmarotzer“ konnte Steib hierbei nicht ausmachen. Auch die in der aktuellen Integrationsdebatte aufflammenden Vorurteile gegen Ausländer bestätigen sich im Einzugsgebiet der ARGE nicht. Vielmehr bestätigte sich wieder einmal die These „Bildung schützt vor Arbeitslosigkeit und sozialem Abstieg“, angesichts der die beiden Rother Stadträte Peter Ullrich und Hans Raithel verstärkte Anstrengungen vor Ort wie beispielsweise in Form von Ganztagesangeboten forderten. Vom Rother Ortsvorsitzenden Kai Körner nach Anregungen um Empfehlungen an die Politik gefragt, wünschte sich die Geschäftsführerin Steib mehr Konstanz in Programmen und Arbeitsmarktmaßnahmen. Körner’s Stellvertreter Sven Ehrhardt ergänzte: „Nur langfristige und beständige Betreuung kann den Betroffenen aus ihren Situationen helfen und mögliche Qualifizierungsdefizite ausgleichen“. Georgensgmünds Ortsvorsitzender Ben Schwarz sah gerade hier eine Chance in der möglichen ausschließlichen Übernahme der Aufgaben durch den Landkreis: „Wir vor Ort kennen Arbeitgeber und lokale Besonderheiten und können die Konzepte entsprechend angleichen“.


Energisches Durchhalten ohne „halbe Sachen“
Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten für Renate Schaeffer

ROTH (se) - Eine alte Durchhalteparole besagt, dass es nicht entscheidend sei, wie oft man falle, sondern wie oft man wieder aufsteht. Durchgehalten hat Renate Schaffer aus Roth in ihrem Leben wahrlich. Nicht nur gesundheitlich, wo die Berloherin im vergangnen Jahr mehrere Operationen zu schultern hatte und heute schon wieder zum Scherzen aufgelegt ist, sondern auch in ihrem ehrenamtlichen und politischen Engagement, wo sie die Entwicklung diverser Vereine der Kreisstadt grundlegend mitprägte. Für ihr beharrliches „Durchhalten“ im Ehrenamt zeichnete Landrat Herbert Eckstein sie nun mit dem Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten aus.

Über Jahrzehnte Vereine geprägt
„Energisch, Brutal direkt, scharfsinnig“, die Adjektive der Laudationes zeichneten das Bild einer Frau, die genau zu wissen scheint, was sie im Leben will. Unabhängig von Titel, Rang oder Etiquette gerade heraus sagt, was sie denkt, wie Landrat Herbert Eckstein nach eigener Aussage schon das ein oder andere Mal am eigenen Leib erfahren durfte. So verwunderte es Bekannte sicherlich auch nicht, dass Renate Schaffer in all dem Ehrungstrubel völlig ungeniert verlauten ließ, das Ehrenzeichen als Annerkennung gar nicht zu benötigen. Sie habe das alle gerne gemacht und spielte dabei auf die zahlreichen über Jahre hinweg von ihr gestalteten Veranstaltungen im Wander- und Heimatverein Bernlohe und in der Rother Arbeiterwohlfahrt an. In beiden Vereinen lenkte die langjährige SPD-Kreis- und Stadträtin als Vorsitzende über Jahrzehnte hinweg die Geschicke und wurde im Laufe der Zeit schon fast Teil des unverzichtbaren Vereinsinventar. Sie habe den beschaulichen Rother AWO-Ortsverein mit zu einem erfolgreich wirtschaftenden Sozialunternehmen entwickelt, lobte ihr langjähriger Wegbegleiter und enger Freund Ernst Rossmeissl Schaffers Verdienste um die Arbeiterwohlfahrt. Sie habe nie „halbe Sachen gemacht“, spielte Landrat Herbert Eckstein auf die schier unzähligen Vereine und Verbände an, die vom großen Engagement der nimmermüden Bernloherin zerren durften. Es überrascht auch nicht, dass es Schaffer angesichts ihrer gesundheitlichen Probleme nicht leicht fällt, sich von ihrem Ehrenamt zu lösen. Noch voller Tatendrang sei sie, bei den begeisternden Worten funkelte es in den Augen der Bernloherin auf. Sie liebe es, für die Bewohner der AWO- Heime in denen sie ehrenamtlich aktiv ist, dazu sein und im Gespräch auch für das eigene „zu tragende Bündel“ Kraft zu tanken. „Eine ungeheure innere Kraft“ bescheinigte ihr auch der Rother Geistliche Dr. Karl Eberlein, der sie auch durch die dunklen Phasen des Krankenhausaufenthalts mit begleitete.

Dank an Unterstützer
Im Rahmen der Verleihung des Ehrenzeichens des Ministerpräsidenten als symbolische Danksagung, vergaß Schaffer nicht, selbstlos jenen ihre Anerkennung zu spenden, die ihr ehrenamtliches Walten, aber auch ihre gesundheitliche Genesung tatkräftig mitforcierten. Im Roher Kreisrat Peter Grimm und der AWO-Familie habe sie stets treue Fürsorger zur Seite gehabt, dankte Schaffer dem von ihr erlesenen Kreis an geladenen Ehrengästen. Gar das Bild einer „kalten Gesellschaft“ zeichnete Ernst Rossmeissl, würde es Menschen wie die Bernloherin nicht geben. Das Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten für Renate Schaffer war die 40. Auszeichnung ihrer Art in der Kreisstadt Roth und wurde vom hiesigen Landrat Herbert Eckstein angeregt und in Vertretung verliehen.


Musicaholics und Feuerartisten heizten Rother Sozialdemokraten ein
Sommerfest der Rother SPD gut besucht- Interviews mit Ehrengästen

Roth- Auch wenn das Wetter wenig Anlass für ein Fest bot, tat dies der Feuerlaune der Rother Sozialdemokraten auf ihrem Sommerfest doch wenig Abbruch. Im Gegenteil, mit einer fetzigen Feuerschau und dem Stückrepertoire der Musicaholics kamen Parteifreunde und deren Gäste im Hof der Rother SPD- Regionalgeschäftsstelle doch ganz schön ins Schwitzen. In einer Interviewrunde mit den Ehrengästen gelang es, den Kommunalpolitikern doch manch intimes Detail zu entlocken.

„spielerisch“ gute Laune verbreitet
„Sich in entspannter Atmosphäre über Themen auch fern der Politik austauschen“, so skizzierte der stellvertretende Ortsvorsitzende Hans Raithel in seiner Begrüßung den Anspruch an das Sommerfest, den er und sein Organisationsteam gemeinsam stellten. Für die musikalische Untermalung gelang es, die Musicaholics der Stadtjugendkappelle zu gewinnen. Ein voller Erfolg, gelang es den zwölf Jugendlichen doch „spielerisch“ im Kontrast zu den Wetterkapriolen beste Laune zu verbreiten. In einer Fragerunde an die politischen Ehrengäste wurde das „unpolitische“ Sommerfest für einen Moment dann doch etwas politisch.

„Sympathischer Kerl, mit dem jeder kann“
Als „Mädchen für alles“ beschrieben der Rother Bürgermeister Richard Erdmann und das Schwanstettener Stadtoberhaupt Robert Pfann ihr Aufgaben scherzhaft. Hans Raithel hingegen, der sich in der anstehenden Wahl um das höchste Rother Amt bewirbt, ging da noch weit euphorischer an das angestrebte Ziel: „Der Bürgermeister als erster Bürger und somit Vermittler zur Bevölkerung“, so sein Amtsverständnis. Das politische Nachwuchsgewächs der Rother Sozialdemokraten Sven Ehrhardt verstand es, den Ehrengästen auch manch brisantes Detail zu entlocken. „Der Hans kann oftmals nicht früh genug nein sagen“, kritisierte die Kreisvorsitzende Christine Rodarius ihren Vertrauten. „Ein sympathischer Kerl, mit dem wirklich jeder kann“, hob im Gegensatz dazu Erdmann die Stärken Raithels hervor.

Brennendes Element zog in seinen Bann
Richtig eingeheizt wurde Gästen und Parteimitgliedern in einer abschließenden Feuershow. Bei der waghalsigen Performance mit brennenden Diabolos, jonglierenden Fackeln, Feuerspucken und sonstigen Tricks rund um das brennende Element wurde wirklich auch der letzte Gast in den Bann der hitzigen Performance gezogen. „Ein voller Erfolg“, resümierten Organisatoren um Hans Raithel ihr gelungenes Sommerfest. Trotz des gar nicht sommerlich anmutenden Wetters konnten Gäste aus dem gesamten Landkreis und auch vielen nahe stehenden Institutionen begrüßt werden.

 


 

Haushaltsrede

von Gerhard Grau (als PDF herunterladbar)


 

Die Biographie von Ursula Engelen-Kefer wurde am am Freitag 29.01.10 um 19.30 Uhr im Seckendorff-Schloss (Hilpoltsteiner Str. 2a) vorgestellt - eine Gemeinschaftsveranstaltung des Ortsverein Roth und der Kreis-SPD.

Ursula Engelen-Kefer stellte ihr Buch persönlich vor.

Nähere Informationen zum Buch und zur Autorin unter www.engelen-kefer.net

Zeitungsberichte dieser Veranstaltung:

RHV

Donaukurier

Bilder der Veranstaltung:


Ereignisreiches Jahr vor sich
Optimistischer Jahresausblick bei SPD- Neujahrsfrühshoppen

Ein gemütliches morgendliches Beisammensein bei Weißwurst- und Brezel- Vesper am Dreikönigstag sollte den obligatorischen monatlichen Stammtisch im Monat Januar ersetzen- Eine Idee, die im Rother SPD- Ortsverein glänzend ankam. So folgten zahlreiche Interessierte der Einladung zum Neujahrs- Frühshoppen ins Gasthaus zur Linde. Neben einem Rückblick auf das abgelaufene Kalenderjahr wagten die Sozialdemokraten einen Ausblick auf das Jahr 2010 mit seinen gesellschaftlichen und kommunalpolitischen Höhepunkten.

„Licht am Ende des Tunnels“
Das Jahr 2009 kann wohl getrost als eines der schwierigsten Jahre der neueren Parteigeschichte gewertet werden, darin war man sich einig. Das enttäuschende Abschneiden der europäischen Sozialdemokratie bei der EU- Parlamentswahl und der absolute Tiefpunkt, die verheerende Wahlschlappe bei der Bundestagswahl im September, stellten die SPD innerparteilich vor die Zerreißprobe. Umso mehr seien die Ergebnisse des Dresdner Parteitages und die daraus hervorgegangene „politische Initialzündung“ zu begrüßen, so der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Hans Raithel in seinem Grußwort. „Licht am Ende des Tunnels“ sah auch die Rother Geschäftsstellenleiterin Christine Appelt und verwies auf die erfolgreiche Einweihung der neuen SPD- Büroräumlichkeiten in Roth, die der SPD im Landkreis Roth neuen Antrieb verleihen sollen.

Jahr im Zeichen des Stadtjubiläums
Das kommende Jahr steht im Zeichen des 950- jährigen Stadtjubiläums. In diesem Zusammenhang bedankte sich Raithel im Namen des Ortsverbandes bei den zahlreichen Mitgliedern, die in den diversen städtischen Arbeitskreisen ehrenamtlich zum Gelingen des Festjahres beitragen. Auch aus kommunalpolitischer Sicht wird das Jahr 2010 interessant, so steht voraussichtlich schon im März die Nominierungsversammlung der beiden Ortsvereine Eckersmühlen und Roth zur Bürgermeisterwahl 2011 an. Als weitere kommunalpolitische Höhepunkte werden die im Frühsommer vorgesehene turnusmäßige Neuwahl des Ortsvorstandes und die für Herbst geplante Wahl des Kreisvorstandes genannt.



Schmitt-Bussinger auf dem
Rother Weihnachtsmarkt


Zusammen mit Bürgermeister Erdmann und Stadtrat Raithel besuchte Helga Schmitt-Bussinger den Rother Weihnachtsmarkt. (v. l. n. r. Hans Raithel (Stadtrat), Richard Erd-mann (Bürgermeister), das Rother Christkind (Katja Honold) und Helga Schmitt-Bussinger (MdL) Foto:cr). Am SPD Stand wärmten sie sich dann am heißen Glühwein.


(v. l. n. r. Richard Erdmann (Bürgermeister), Peter Ulrich (OV-Vorsitzender Eckersmühlen), Sven Ehrhard, Helga Schmitt-Bussinger (MdL) und Hans Raithel (Stadtrat), Foto: cr)


Schatzkiste voller Ideen

Roth (se)- Im Rahmen des monatlich stattfindenden politischen Stammtisches des SPD- Ortsvereins Roth referierte der „Stadtumbau West“- Beauftragte Werner Tapprich über den aktuellen Stand bei der Entwicklung eines Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für Roth. Mit den Fördermitteln des Stadtumbau West- Programms der Bundesregierung, das Pendant zum „Stadtumbau Ost“ in den neuen Bundesländern, sollen Kommunen in ihrem Engagement gegen demographische und strukturelle Entwicklungen gestärkt werden.

Einbindung der Bürgerinnen und Bürger
Eine große Rolle spielt hierbei die Einbindung der Bevölkerung- so waren die Bürgerinnen und Bürger Roths aufgerufen, in diversen Arbeitsgruppen Handlungsfelder wie Verkehr, Handel oder Soziales zu bearbeiten und Empfehlungen zur weiteren Stadtentwicklung abzugeben. Unterstützt wurden die Ehrenamtlichen jeweils von verschiedenen Planungsbüros. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden in der November- Sitzung des Stadtrates und anschließend bei der Bürgerversammlung in der Rother Stadthalle am 04. Dezember publik gemacht.

Vorschläge prüfen und umsetzen
Der ehemalige Stadtrat Tapprich gewährte seinen Zuhörern bereits vorab einen Blick auf die Vorschläge der Arbeitsgruppen. Diese „Schatzkiste voller Ideen“, so waren sich die Teilnehmer des SPD- Stammtisches einig, müsse nun schnell auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüft werden und abgearbeitet werden.

 


Sozialdemokratie und Kommunalpolitik
Hans Raithel spricht über ein Jahr Arbeit im Stadtrat

Bereits zum 25. Mal hat der Rother SPD-Ortsverein zum politischen Stammtisch
ins Gasthaus Linde eingeladen. Hans Raithel – seit einem Jahr Stadtrat in
Roth – berichtete über seine Erfahrungen und stellte die Frage, ob
Sozialdemokratie und Kommunalpolitik überhaupt zusammen passen.

Auf die Einstiegsfrage, was die Zuhörer mit Sozialdemokratie in Verbindungen setzen, kamen Antworten wie 'soziale Politik', 'Willi Brandt', 'Rosa Luxenburg' und ähnliche. Themen und Personen die vor allem auf Bundesebene wichtig sind oder waren. Bei einem Rückblick in die Geschichte wurde den Zuhörern klar, dass Sozialdemokratie von Kommunalpolitik zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts nicht viel hielt. Eine Aussage lautete damals Kommunalpolitik wird als schwieriges Beteiligungsfeld gesehen, in dem man sich im alltäglichen Klein-Klein verliert.
Während des Krieges verboten, erlangte die SPD gerade nach dem Krieg wieder an Gewicht. Im Jahr 1952 waren von 16 Mitgliedern im damaligen Stadtrat, zehn von der SPD. Es sollte jedoch noch bis 1975 dauern, bis die Kommunalpolitik im Grundsatzprogramm verankert wurde. Damals wurde von einer neuen Gesellschaft mit Persönlichkeitsentfaltung, Selbstverwirklichung, also von einer Gesellschaftspolitik gesprochen. Thesen, die 2001 auch Einzug in die aktuellen ‚Kommunalpolitischen Leitsätze’ der SPD gefunden haben. Als wichtiger Punkt wird auch der stetige Dialog gesehen. 'Man tut sich extrem schwer, den Bürger zu vertreten, wenn man vor einer Entscheidung nicht mit dem Bürger spricht’, zieht der Referent ein Resümee über die Stadtratsarbeit.
In einem zweiten Schritt zeigte Raithel anhand konkreter Beispiele auf, wo Leitsätze der SPD und die Arbeit im Stadtrat korrespondieren. Bürgerliches Engagement fördern – sowohl beim Stadtleitbild 2015 als auch beim Städtebaulichenentwicklungskonzept (SEK) ist die SPD mit dabei. So ist Werner Tapprich Mitglied der Lenkungsgruppe des SEK und Hans Raithel selbst Mitglied im Beirat des Stadtumbau West. Die Beteiligung der Bürger, die jetzt statt findet, passt genau zu den formulierten Leitsätzen. Bei der Errichtung des Gesundheitspfades, der erst kürzlich eröffnet wurde, ist die SPD sogar finanziell mit eingestiegen. Ob auch ein Haushalt 'sozialpolitisch' sein kann, beantwortet Raithel ganz klar 'ja' – Ausgaben und deren Finanzierung müssen ins Gleichgewicht gebracht werden. Nach diesem und vielen weiteren Beispielen wurde klar: Sozialdemokratie ist also Kommunalpolitik.

Text und Bild: cr


Eröffnung des Gesundheitspfades Roth durch den 1. Bürgermeister Richard Erdmann

Am 17.5.2009 wurde der neue Gesundheitspfad nach kinesologischen Gesichtspunkten - der erste dieser Art in Deutschland - feierlich eröffnet. Gut 75 Besucher informierten sich über die Methoden der traditionellen Chinesischen Medizin zu der die Kinesiologie gehört. Die feierliche Eröffnung und anschliessende Begehung der einzelnen Stationen fand durch den 1.Bürgermeister Richard Ermann statt. Die Initiative ging von unserem SPD Mitglied Ursula Bloos. Bereits Ende 2006 faßte sie den Entschluß, den ehemaligen Trimm-Dich-
Pfad neu zu beleben und kontaktierte die in Georgensgmünd ansässige Kinesiologin Cladia Amend. Beide erarbeiteten ein Konzept, das über die SPD Fraktion im Stadtrat eingebracht wurde. Von da aus schaltete sich das Stadtleitbild Roth und der Lenkungsausschuß ein. Es war viel Arbeit erfordelrich, die nötigen Schilder zu entwerfen, praktische Übungen auszusuchen, das Gelände dafür zu sondieren und letztendlich die Idee in die Tat umzusetzen. Tatkräftige Unterstützung erhielt dabei das Duo von der Werbeagentur Blöcher aus Georgensgmünd, die den Pfad richtig in Szene setzten. Der Bauhof der Stadt Roth errichtete dann die einzelnen Stationen, ebenso wie die eigens gestiftete Bank und den Tastkasten. Natürlich war die Finanzierung ein Thema, hier halfen Sponsoren.

Neben den hier veröffentlichten Bildern gibt es eine Auswahl von Bildern auch in 3D.
Zum Betrachten wird eine 3D Brille oder ein 3D fähiger Monitor mit passender Brille benötigt.
HIER gehts zu den 3D Bildern


























 

Muttertagsrosen 2009

Wie jedes Jahr verteilen Mandatsträger und Mitglieder des SPD Ortsvereins Roth Rosen anläßlich des bevorstehenden Muttertags an Bürgerinnen im Stadtkerngebiet Roth.


 

Was nötig ist muss gemacht werden!
Ortsbegehung mit der SPD-Stadtratsfraktion in Rothaurach


Nicht mehr als nötig – aber was nötig ist muss auch gemacht werden’ mit diesem Statement zog Stadtrat Hans Raithel am Ende der Ortsbegehung ein Resümee, dem sich die anwesenden Rothauracher gut anschließen konnten.

Am vergangenen Sonntagmorgen begrüßte Edgar Michel, der Sprecher der Rothauracher Bürger neben rund 40 interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch die Stadträte Gerhard Grau, Petra Höfer, Nicole Ludwig, Sonja Möller, Hannedore Nowotny, Hans Raithel, Gerd Röck und Peter Ulrich zur gemeinsamen Ortsbegehung. Die geplante Straßensanierung erregte in den vergangenen Wochen die Gemüter, so dass es nun Anliegen der Rothauracher Bürger war einen Eindruck über die Schäden’ zu vermitteln. ‚Sicherlich’, so Michel, gäbe es Straßen mit etlichen Schäden, jedoch auch Straßen, denen nichts fehle.’
Hans Raithel bedankte sich bei Michel für seine einführenden Worte und sein Engagement rund um den Rother Ortsteil. Er räumte ein, dass in den vergangenen Wochen durch Politik und Verwaltung sicherlich Einiges versäumt wurde. Die Politik habe Rothaurach jedoch nicht vergessen, wie diese Begehung zeige und bis jetzt sei es ja auch noch nicht zu spät, beginnen die Untersuchungen des Straßenaufbaus erst in den nächsten Tagen.

Bereits nach wenigen Fußmetern stellte ein Bürger die Frage, ob denn auch der Kanal bei seinem Grundstück kaputt sei; wurde doch bei einem Termin am Vortag von einem zu 90 Prozent zerstörten Kanal gesprochen. Wenn dies wirklich so wäre, müsse ja ohnehin der gesamte Kanal getauscht und dabei auch die Straße aufgerissen werden. Raithel konnte diese Aussage nicht bestätigen; befinde sich der Kanal selbst in weitgehend gutem Zustand, sind es die Hausanschlüsse aus den siebziger Jahren die zum Großteil nicht mehr intakt sind. Als 'Gesamtpaket’ sieht Michel die Situation aus kaputten Straßen und beschädigten Hausanschlüssen – es macht wenig Sinn, die beiden Bereiche isoliert zu sehen. Um einen Überblick über die Lage unter der Straße zu erhalten, will er beim Bauamt um Einblick in die Ergebnisse der Kanalprüfung bitten.

Beim weiteren Gang durch die Giselher- zur Wodanstraße wird deutlich, dass nicht nur der stark befahrene Nibelungenring und die Wodanstraße, sondern auch kleinere Straßen teils stark in Mitleidenschaft gezogen sind. Kleine Straßen ohne Durchgangsverkehr’, so Gerd Röck sind sicherlich noch viele Jahre ohne weiteres befahrbar.’ Bei den Durchgangsstraßen sieht Michel jedoch Handlungsbedarf, da diese durch die Nutzung als Umgehung beim Neubau der Äußeren Abenberger Straße und vor allem durch die Belastungen des Busverkehrs starke Schäden aufweisen und sicherlich nicht für eine solche Nutzung dimensioniert wurden.

Auf eines wollen die Rothauracher aber auf keinen Fall verzichten, die Breite der Straßen. Durch die vielen Kraftfahrzeuge der Bewohner wird der Parkraum entlang der Straßen schon jetzt manchmal knapp. Auch der Busverkehr verstärkt diese Problematik. Einer Einengung der Straße durch Parkbuchten, Grünflächen oder gar Kreisverkehre stehen die Bürger skeptisch gegenüber.
Nach gut eineinhalb Stunden Rundgang wollte Michel noch einmal klar stellen, dass die Rothauracher nicht alles schön reden wollen.
Es gibt ohne Zweifel Stellen die in miserablem Zustand sind, viele Straßen sind jedoch noch gut in Schuss.
Dem nicht ganz ernst gemeintem Vorschlag eines Bürgers, sich notfalls auf die Straße zu setzen und so einer Baumaßnahme entgegen zutreten, begegnete Raithel mit dem Vorschlag alles dafür zu tun, dass das Nötige gemacht werden muss, aber eben nicht mehr.

Bilder und Pressetext: cr








 

Bürgersprechstunde mit Thomas Beyer, MdL

In der SPD Geschäftsstelle hatten die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Roth am Montag die Möglichkeit, ihren Betreuungsabgeordneten Dr. Thomas Beyer kennen zu lernen sowie bei Problemen seinen Rat einzuholen.
Nachdem der Landkreis Roth seit Oktober 2008 keinen Abgeordneten der SPD stellt, haben sich MdL Dr. Thomas Beyer vom Nürnberger Land und seine Schwabacher Kollegin im Landtag Helga Schmitt-Bussinger bereit erklärt, im Rahmen ihrer Betreuung des Stimmkreises Roth Bürgersprechstunden abzuhalten.


Stellvertretender Kreisvorsitzender Kai Körner und Geschäftsstellenleiterin Christine Appelt, Bild, freuen sich über das Engagement beider Landtagsabgeordneten, da die Kreis SPD in ihrer Arbeit dadurch in einem wichtigen Bereich unterstützt wird.
Thomas Beyer: "In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, Politik glaubhaft vor Ort zu vertreten. Mit der Weiterführung der Bürgersprechstunden bietet die SPD auch im Landkreis Roth einen Service. Ich freue mich auf viele weitere Gelegenheiten, den Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.“ Danach nahm MdL Beyer (Bild: Mitte) noch die Zeit sich die Webseiten der SPD Ortsvereine im Landkreis anzuschauen.
Die nächste Bürgersprechstunde wird Helga Schmitt-Bussinger am 9. März ab 17 Uhr anbieten. Der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben. Anmeldung bitte bei Christine Appelt Telefon 09171/62726, Fax 09171/62246 oder christine.appelt@spd.de.


Kaffeetrinken in Wallersbach

Traditionell ein mal im Jahr Ende August treffen sich Mitgleider der SPD Ortsvereine Roth und Eckersmühlen zum gemeinsamen Kaffeetrinken und politischen Gedankenaustausch in Wallersbach

 


 

Muttertagsrosen

Wie jedes Jahr verteilen Mandatsträger und Mitglieder des SPD Ortsvereins Roth und Eckersmühlen Rosen anläßlich des bevorstehenden Muttertags an Bürgerinnen im Stadtkerngebiet Roth. Diese Aktion hat nunmehr eine über 10-jährige Tradition.


 

Aktuelle Ausgabe der 'Rother Schelln'


Ausgabe Februar 08


 

Aktuelle Bilder aus Wahlveranstaltungen der SPD zur Kommunalwahl 2008:


Wahlveranstaltung in Eckersmühlen

Die Abschlußveranstaltung der SPD in Eckersmühlen wurde vom ersten Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Eckersmühlen Peter Ulrich begleitet.
Eine Band sorgte für gute Stimmung,
mit leckeren Kuchen...
...und Kaffee
horchten die vielen Zuhörer...
...die dieser Veranstaltung beiwohnten...
...gespannt zu.

 


 

Infostand am Marktplatz Roth am 23.02.2008:

 

Gespräche von Stadträten...

und Kandidaten...

...über alle möglichen...

...politischen Themen...

...mit Infomaterial der Rother SPD...

...auch die Kleinen sind dabei...

... mit Luftballons...

... und die 'Großen' diskutieren...

... und diskutieren ...

... oder kümmern sich um die Wahlgeschenke...

...für die Kleinen...
..oder die Großen.

 


 

Wahlveranstaltung in Harlach:

Wahlfrühschoppen im Feuerwehrhaus Harlach
   

 

 


 

Wahlveranstaltung in Roth Gasthaus Lohgarten:

   

   
   
   
Landrat Herbert Eckstein fesselt die Zuschauer mit seiner Rede
   

 


 

Wahlveranstaltung in Untersteinbach im Gasthaus Bernreuther:

Die Wahlveranstaltung für die Ortsvereine Ober- und Untersteinbach im Gasthaus Bernreuther war trotz Weiberfasching sehr gut besucht...
- mehr als 20 Bürger besuchten diese Wahlveranstaltung - eine Krawatte überlebte den Abend nicht...
Hans Raithel stellt sich vor - mit Herz und Seele...

 

Wahlveranstaltung in Meckenlohe Gasthaus Biller:

unsere Gäste aus dem Ortsteil Meckenlohe vor Veranstaltungsbeginn


Bürgermeister Richard Erdmann, Stadtrat
Dr. Joachim Waigel, Stadträtin Sonja Möller


Gerhard Grau erläutert das Wahlprogramm der SPD - unterstützt von moderner Technik und einer professionellen Powerpointpräsentation


Die Kandidaten stellen sich persönlich vor.
Ansprache des Bürgermeisters Richard Erdmann