Willkommen auf
der Homepage des SPD Ortsvereins Roth in Mittelfranken
Einladung
zum 50. Politischen Stammtisch
Liebe SPD´lerinnen
und SPD`ler,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Interessierte,
Hiermit laden wir
Euch/Dich zum
50. Politischen Stammtisch der SPD-Roth
am Donnerstag, den 01.12.2011 ab 18.00 Uhr, ein.
Ort: Rother Christkindlesmarkt, danach ca. 20.00 Uhr (beim Theo) Gasthaus
zur Linde, Bahnhofstr. 12, 91154 Roth
Über Euer Kommen
freut sich
das
SPD-Stammtischteam
Karl Gabler Günter Elßner Wolfgang Lebok
OV
Roth feiert Jahresabschluß 2011
Mit
einem politischen Bratwurst-Abendessen beging der Rother SPD-Ortsverein
seinen Jahresabschluss. Trotz der verlorenen Bürgermeisterwahl
Anfang des Jahres blickten alle Redner bei ihren Jahresrückblicken
und Berichten aus der aktuellen Politik positiv gen Zukunft. Das Team
des „politischen Stammtischs“ berichtete über Aktivitäten
der vergangenen Monate.
In wenigen Minuten lies der Vorsitzende Kai Körner die politischen
Stationen des zurückliegenden Jahres noch einmal Revue passieren.
Trotz der Wahlniederlage verspürte er einen „hohen Motivationsgrad
der Mitglieder“ und dankte insbesondere auch dem ehemaligen Kandidaten
und jetzigen dritten Bürgermeister Hans Raithel für dessen
fortwährendes Engagement für die Stadt und auch die SPD. „Highlights“
waren für den Rother Juristen der Besuch des SPD-Landesvorsitzenden
Florian Pronold im Februar und die Wahlerfolge auf Landkreisebene und
in Georgensgmünd. Neben dem regen Austausch zwischen Ortsverein
und Stadtratsfraktion sei auch die Nachwuchsförderung eines seiner
„Steckenpferde“, kündigte der Vorsitzende an, auch
im kommenden Jahr interessierten Mitgliedern die Möglichkeit bieten
zu wollen, sich in Sitzungsleitungen und Diskussionsbeiträgen profilieren
zu können. „Packen wir es an!“, mit kämpferischen
Worten versuchte der stellvertretende Kreisvorsitzende Sven Ehrhardt
die Rother Sozialdemokraten auf ihre neue Rolle in der Stadtpolitik
einzuschwören. Den größten SPD-Ortsverein im Landkreis
sah er personell „gut aufgestellt“ und hob mit Andreas Buckreus
und Florian Tauber insbesondere zwei „kompetente und schon sehr
aktive Nachwuchspolitiker“ hervor. Ehrhardt dankte der Vorstandsmannschaft
um Körner für das Wahlkampf-Engagement im vergangenen Jahr
und freute sich auch auf die weitere tatkräftige Mithilfe auf Landkreisebene.
Der Fraktionssprecher Gerhard Grau skizzierte die aktuelle Diskussion
über die zukünftige Gestaltung des Rother Weihnachtsmarktes.
Einen nachhaltigen Eindruck bei ihm und seinen Fraktionskollegen habe
der jüngste Besuch der Rother Tafeln hinterlassen, so dass sich
die Sozialdemokraten schnell einig waren, hier weitere Unterstützung
leisten zu wollen. Der Stadtrat Dr. Joachim Waigel berichtete über
den aktuellen Stand bei der Ausweisung eines neuen Baugebiets in der
Nähe der Acuna- Apotheke und der Rothauracher Ortssprecher Dr.
Edgar Michel erläuterte den Mitgliedern die aktuelle Straßenbau-Problematik
in der Schwabacher Straße. Auf die stolze Zahl von schon 50 „politischen
Stammtischen“ konnte Wolfgang Lebok stellvertretend für sein
Team verweisen. Auch im kommenden Jahr soll die Runde, die jeden ersten
Dienstag im Monat „beim Theo“ gastiert, Anlaufstelle für
neue Mitglieder und Ort für ungezwungene Diskussionen sein. Am
07. Februar wird der Laufer Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Beyer als
Ehrengast erwartet.
LICHTERKETTE
GEGEN
FREMDENFEINDLICHKEIT
9.
November 2011
18.00 Uhr
Roth, Marktplatz, Am Brunnen

mit
Rahel Abebe, 21 Jahre, aus Eritrea
Nürnberg’s jüngste Buchautorin
ROTH
- Schon seit vielen Jahren organisiert die SPD im Landkreis Roth anlässlich
des Jahrestages der Reichspogromnacht am 09. November eine „Lichterkette
gegen Fremdenfeindlichkeit“. „Altbacken“ ist die Veranstaltung
in diesem Jahr allerdings mit Sicherheit nicht. Denn mit der 21 jährigen
gebürtigen eritreischen Schriftstellerin Rahel Abebe kommt eine
der jüngsten und eloquentesten Autorinnen Nürnbergs auf den
Rother Marktplatz.
Abebe erreichte im Jahr 2010 überregionale Bekanntheit, als sie
ihren ersten Kinder- und Jugendroman „Der Verrat“ publizierte,
in dem sie, eingebettet in eine spannende Fantasy-Geschichte, unter
anderem auch das Thema Mobbing aufgreift. Aber auch neben ihren schriftstellerischen
Aktivitäten engagiert sich die in Nürnberg lebende Afrikanerin
für Integrationsthemen und glaubt mit der Sprache ihren ganz eigenen
Zugang gefunden zu haben, junge Menschen für eine gewollte Integration
und ein friedliches Miteinander der Kulturen begeistern zu können.
Die
Bevölkerung ist herzlich eingeladen, mit Kerzen und sonstigen Lichtern
Teil der „Lichterkette gegen Fremdenfeindlichkeit“ auf dem
Rother Marktplatz zu werden.
Rother
SPD auf dem Altstadtfest
Beschwipsende Modegetränke, duftende Kaffeespezialitäten und
natürlich die traditionellen „sauren Zipfel“, für
ihren gemeinsamen Stand am Rother Altstadtfest haben sich die SPD-Ortsvereine
Roth und Eckersmühlen wieder einmal so richtig ins Zeug gelegt.
Schon Tage vorher herrschte im Organisationsteam Hochbetrieb, galt es
doch, den zahlreichen Besuchern die Rother SPD von ihrer besten Seite
zu präsentieren und darüber hinaus den beiden Ortsvereinskassen
etwas Gutes zu tun. Die Tische unter dem schattigen Zelt waren die meiste
Zeit gut gefüllt und rund um das „rote Sofa“ als Markenzeichen
der hiesigen SPD entwickelten sich viele angeregte Gespräche. Am
Ende waren sich alle „Sozis“ einig: Der Stand auf dem Rother
Altstadtfest war wieder einmal ein großer Erfolg!
Vielen Dank an das Organisationsteam um Petra und Edgar und die zahlreichen
Helfer, die unseren Stand „mit Leben“ gefüllt haben.

Foto:
Robert Schmitt
Stadtumbau
West
ROTH
- Was bleibt von „Stadtumbau West“ fragte die Rother Sozialdemokraten
des AK „Jugend“ den ausgeschiedenen Stadtumbau-Beauftragten,
Werner Tapprich. Von enormen Potentialen, die in den eingereichten Vorschlägen
aus der Bevölkerung schlummern würden, konnte der Senior hierbei
berichten. Gerade auch für die Gestaltung des Marktplatzes haben
die jungen Genossen ihre eigenen Vorstellungen, die sie nun an Verwaltung
und Stadtrat herantragen wollen.
Zur
Aufwertung von Roth’s größtem „Sorgenkind“,
dem Marktplatz, hat so ziemlich jeder einen guten Ratschlag parat. „Hier
ist bislang aber zu wenig passiert“, kritisieren der stellvertretende
SPD-Ortsvorsitzende Sven Ehrhardt und sein Vorstandskollege Andreas
Buckreus. Geht es nach dem Willen der beiden Nachwuchs-Politiker, soll
sich das zeitnah ändern. „Hier müssen Verwaltung und
Stadtrat endlich die Zeichen des demographischen Wandels lesen“,
fordert Ehrhardt mehr spezifische Innenstadt-Angebote für Kinder
und Jugendliche ein: „Andere Kommunen leben uns das bereits vor,
beispielsweise mit Spielgeräten im Stadtkern oder einer qualifizierter
Kinderbetreuung zu den Stoßzeiten des Einkaufs“. Aber auch
die ältere Bevölkerung dürfe nicht vergessen werden,
prangert Buckreus fehlende Offerten gerade im Seniorenbereich an: „Hier
lohnt sich der Blick über den Tellerrand in die Regens-Wagner-Stiftung
nach Zell, wo sich die Senioren-Fitnessgeräte im Außenbereich
großer Beliebtheit erfreuen. Diese könnten auch unseren Stadtgarten
weiter aufwerten“. In selbige Horn bläst auch Tapprich mit
seiner Forderung nach bezahlbarem Wohneigentum: „Insbesondere
mit Mehrgenerationenhäusern oder jugendlicheren Loft-Wohnungen
könnten wir der Bevölkerungsentwicklung entgegen treten“.
Das
Fazit des ehemaligen Stadtumbaubeauftragten zu seiner Arbeit fällt
durchwachsen aus: Mit viel Herzblut seien ehrenamtlich Ideen und Konzepte
für die Stadtentwicklung eingebracht worden, die Mitarbeit der
Stadträte fielen hingegen eher zurückhaltend aus. Vor einem
„falschen Signal an das Ehrenamt“ warnen Ehrhardt und Buckreus
und erhoffen zukünftig eine engere Verzahnung zwischen Politik
und Arbeitskreisen: „Für ein zukunftsfähiges Roth brauchen
wir alle mit im Boot, egal ob Bürger oder Mandatsträger“.
Dass noch Handlungsbedarf bestehe, unterstreicht Tapprich abschließend
mit Verweis auf die oft mangelhafte Fassadengestaltung und erstrebenswerte
Öffnung der Hinterhöfe.
Arbeitskreis
'Jugend'
ROTH
- Mit einem eigenen Arbeitskreis „Jugend“ wollen die Rother
Sozialdemokraten zukünftig verstärkt in Sachen „Jugendpolitik“
aktiv werden. Von einer bislang „absolut vorzeigbaren Bilanz“
sprechen die beiden Initiatoren Sven Ehrhardt und Andreas Buckreus,
wenn gleich sie auch Verbesserungspotentiale für die Kinder- und
Jugendfreundlichkeit Roths sehen. Nicht nur mit der „Pionierarbeit
für das überparteiliche Jugendforum“ hätten die
Genossen Akzente setzen können. Gerade auch in den beiden Amtszeiten
des Altbürgermeisters Richard Erdmann konnte viel im Sinne der
Jugend bewegt werden, bilanziert der stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende
Ehrhardt. Im „offenkundigen Mangel an Bolz- und Basketballplätzen“
sieht Buckreus die erste konkrete Aufgabe für den aus der Taufe
gehobenen Arbeitskreis. „Hier müssen Bürgermeister und
Stadtrat dringend Abhilfe schaffen“, so Buckreus, habe der Neubau
der Atemschutzübungsstrecke erst kürzlich einen der letzten
öffentlichen Fußballplätze genommen. Weitere „Baustelle“:
Das für viele Jugendliche unbefriedigende Angebot an Freizeit-
und Abendgestaltungsangeboten in der Kreisstadt. Hier prognostiziert
Ehrhardt Kooperationsmöglichkeiten mit dem neu gegründeten
Jugendbeirat. „Die sinkenden Einwohnerzahlen machen deutlich:
Wir müssen unseren Kindern und Jugendlichen mehr bieten“.

Herzlichen
Dank!
Liebe Bürgerinnen
und Bürger,
ich möchte
mich auf diesem Weg ganz herzlich für Ihre Stimme bedanken. Die
letzten Monate zählen zu den interessantesten und abwechslungsreichsten
in meinem Leben. Mich intensiv mit den Sorgen und Nöten der Bürgerinnen
und Bürger und genauso mit der Zukunft meiner Heimatstadt auseinanderzusetzen
war eine tolle Aufgabe. Nach der Auszählung der Stimmen steht leider
fest, dass ich nicht das Amt des Bürgermeisters übernehmen
werde.
Mir ist es wichtig,
dass sich allen Bürgerinnen und Bürgern in unserer Stadt,
in unserem Roth wohlfühlen. Schade, dass ich die Wählerinnen
und Wähler mit meinen Punkten nicht überzeugen konnte. Als
Stadtrat hoffe ich trotzdem viele der Anliegen, die an mich heran getragen
wurden, zu unterstützen.
Ich möchte
mich bei meinem ganzen Wahlkampfteam bedanken, das mir mit Rat und Tat
stets zur Seite stand. Besonders gilt mein Dank meinen beiden Referenten
Sven Ehrhardt und Christoph Raithel, mit denen ich mich zumeist wöchentlich
und in der heißen Phase ja sogar täglich getroffen habe.
Viel Unterstützung habe ich erfahren von den Vorsitzenden der beiden
Ortsvereine Kai Koerner (Roth) und Peter Ulrich (Eckersmühlen)
und dem Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion Gerhard Grau. Bei der
Kreis-SPD mit der Vorsitzenden Christine Rodarius und der Geschäftsführerin
der Regionalgeschäftsstelle Christine Appelt möchte ich mich
ebenso bedanken, zusammen mit den Politikern aus Landkreis-, Landes-
und Bundesebene haben sie mir viel Rückenwind gegeben. Mein Dank
gilt allen meinen Freunden und den Genossinnen und Genossen, die mich
bei vielen Veranstaltungen begleitet haben.
Danke an meine ganze
Familie und besonders meine Frau Cornelia!
Ihr Hans Raithel
Neuer
SPD- Vorstand lässt Mitglieder strahlen
Kai Körner tritt die Nachfolge Gerhard Grau an

Überall
nur strahlende Gesichter- die Zufriedenheit mit ihrer neuen Vorstandsmannschaft
war den Rother Sozialdemokraten bei der Mitglie-derversammlung sichtlich
anzusehen. Mit dem neuen Vorsitzenden Kai Körner und seinen nun
drei Vertretern Petra Hoefer, Sven Ehrhardt und Edgar Michel steht dem
Rother Bürgermeisterkandidaten Hans Raithel in den kommenden Monaten
ein schlagfertiges Team zur Seite. Für die Pressearbeit zeichnet
sich zukünftig Andreas Buckreus aus, die Sitzungsprotokollierung
übernimmt weiterhin Michael Weigand. Auch bei der Kassenführung
gab es keine Veränderungen- Die Finanzen des Ortsvereins Roth verwalten
weiterhin Isolde Walter und ihr Schwiegersohn Werner Bloos.
Bewährte
Positionen beibehalten
In seiner Bewerbungsrede warb Körner für eine Schwerpunktsetzung
auf die Bereiche der Familien, Arbeits- und Sozialpolitik. „Hier
liefert uns die derzeitige Bundesregierung genügend Munition für
unsere politische Arbeit“, so das Credo seiner Rede. Aber auch
die Kommunal-politik darf nicht vernachlässigt werden. Gerade hier
muss die Bindung zur Stadtratsfraktion, die der bisherige Vorsitzende
Gerhard Grau in Personalunion führt(e), gewahrt werden. Positionen
wie der autofreie Marktplatz oder ein Ausbau des bestehenden Radwegenetzes
werde auch die zukünftige Führungsmannschaft mit Nachdruck
verfolgen, so die einhellige Meinung des neuen Vorstandsteams.
Raithel
dankt Grau für „tadellosen Laden“
Dem bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Hans Raithel oblag es,
die Dankensrede für seinen bisherigen Vorsitzenden Gerhard Grau
zu übernehmen. Er habe die sozialdemokratischen Ideale in Reinkultur
vorgelebt, so Raithel in seiner Laudatio. Einen tadellosen Laden hinterließe
Grau seinem Nachfolger, wusste Raithel die Verdienste seines politischen
Weggefährten zu würdigen. Die SPD in Roth kann angesichts
der neuen Mannschaft optimistisch in die (Wahlkampf)- Zukunft blicken-
so auch das Fazit der Grußredner Bürgermeister Richard Erdmann
und die stellv. Landrätin Hannedore Nowotny.